Der Headshot-Fotograf an der Westküste. Für dich.

Achtung: Klartext

Typisch Norddeutschland.

Ehrlich, direkt und klar.
Dein Spezialist für hochwertige Portraitfotos und Bewerbungsbilder.
100% Made in Steinburg – Weltklasse-Fotos auf dem Dorf

professionelles modernes Bewerbungsfoto Businessportrait Experte Portrait Carsten Plückhahn
Der echte Norden Sticker
Umriss Schleswig Holsteinkarte
Carsten Plückhahn Wohlfühlfotograf ist Partner des echten Nordens

Ich bin sehr nett und korrekt, dabei auch höflich, wertschätzend, hilfsbereit, natürlich immer professionell, ich mag Hunde und Katzen. Ich kann gut kochen und fahre im Sommer einen Oldtimer. 

Dein Ernst? Das will doch keine(r) lesen, die/der einen Fotografen sucht.

Würdest du mich deswegen als Fotografen aussuchen und mir vertrauen?

Soll ich weiter mit solchen Blabla-Floskeln um den heißen Brei herum reden? Baut das wirklich das Vertrauen auf?

Nö.

Ich lass das mal. Meine Fotos kennst du vielleicht, wenn nein, schau dich auf meiner Seite um. Wenn sie dir gefallen: fein. Das können wir also schon mal abhaken. Nun zu mir.

Wir sind hier im Norden, also Zeit für Klartext:

Kurzfassung:
Du willst Top Fotos. Du willst dabei ordentlich behandelt und kompetent angeleitet werden.

Und ich mache das.

Ich liebe Portraits.

Ich bin kein Arschloch.

Fertig

Es folgt der versprochene ausführliche Klartext über mich. Lies ihn aber nur, wenn du wirklich wissen willst, wer dich mit seiner Kamera erwartet. Im Grunde weißt du nun schon alles über mich, was du wissen musst. Aber die Menschen sind neugierig, also gut:

Kein Ars***och

Klipp und klar die guten Gründe, mit mir zusammenzuarbeiten:

  1. Ich bin kein Arschloch. Echt nicht.
  2. Ich kann die Welt erklären. Ich wäre dein Telefonjoker.
  3. Ich kann empathisch mit dir so kommunizieren, dass dir Fotos machen Freude bereitet.
  4. Ich liebe Portraitfotos und kann die Kamera festhalten.
  5. Ich lebe meine Werte.
  6. Ich kenne mein Ikigai – und damit helfe ich dir, mit deinen Fotos glücklich zu sein.

DISCLAIMER

Ich habe mich entschieden, meine zweite Lebenshälfte in einer „ars***ochfreien Zone“ zu verbringen.
(Sternchen, damit sich die Suchmaschinen nicht vor Schreck verschlucken)

Wenn du das auch so siehst, dann sind wir schon zu zweit und können uns nun um das kümmern, das uns antreibt, ohne uns gegenseitig auf den Geist zu gehen.
Das spart eine Menge Energie.

Also, jemand, der nur nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ lebt und nur nach seinen eigenen Nutzen trachtet und mehr nimmt als gibt, ist nicht meine Wellenlänge.

Wie die Axt im Walde. Laut, rücksichtslos, keine Beachtung des Schadens, den man anrichtet – kalt umlegen und das Ziel gnadenlos umsetzen. Abholzen, ausbeuten, umnieten, vernichtend sein, destruktiv, unsensibel oder rassistisch.

Dazu sage ich: Nein Danke. Mach ich nicht mit.

Das direkt anzusprechen gefällt nicht jedem, aber irgendwas ist ja immer.

Wenn du das bis hierher gelesen hast, bist du vermutlich kein Ar****och und unser Humor trifft sich. Oder du findest das total bescheuert und gehst weiter. Auch ok. Ich bin nicht der Messias und will niemanden verändern, der glücklich und zufrieden ist.

So, und wenn du mich nun doch noch näher kennen lernen willst: Ich verrate dir meine Werte, damit du ein Gefühl dafür bekommen kannst, ob wir von der Chemie her zueinander passen könnten.

Und mein Lebenssinn ist für dich sehr nützlich, wenn du ungern vor der Kamera bist. Wirklich. „Du bist der Welterklärer“ sagte mal jemand zu mir. Wie praktisch. Ich erkläre also mit Engelsgeduld jedem Kunden, wie das so geht mit den Bildern und der Situation vor der Kamera. Wie praktisch, dass ich extrovertiert sein kann und gleichzeitig hochsensibel. Passt bestens zu meiner Leidenschaft.

Denn ich bin der Wohlfühlfotograf.

So bin ich.
Der Offline-Typ hinter dieser Online-Seite

Meine Werte von A-Z

Ansässigkeit – Ich kenne meinen Platz. Ich bin aus dem Norden. Ich lebe hier. Nichts ist schöner für mich als ein Tag auf der Sandbank am Meer. Norddeutsch und direkt.

Balance – ich achte darauf, dass alles im Lot ist. Für mich, für dich.

Bewusstsein – ich nehme sensibel meine Umwelt wahr. Geht es dir mies, werde ich das bemerken.

Bindung – ich gehe zu allem und jedem immer eine Beziehung ein. Ich kann nicht uninteressiert sein.

Echtheit – kann ich meine Werte nicht leben, dann sind meine Prinzipien verletzt und ich bin nicht ich. Das hasse ich. Ich habe einige Erfahrung damit. Ergebnis: Burnout. Zwei Mal.

Einklang – Ich will auf einer Wellenlänge sein. Kann ich das nicht – geht’s mir schlecht.

Empfindsamkeit – ich kann mich in andere Hineinversetzen. Ganz praktisch als Fotograf, wenn vor mir Menschen sitzen, die eigentlich Schiss vor der Kamera haben.

Holismus – „the bigger picture“, ich bin der andauernde „Über-den-Tellerrand-Blicker“. Mich interessiert das Große Ganze. Ich frage gern „Warum?“ – und das, obwohl ich als Kind keine Sesamstraße gesehen habe. Manche nennen das auch „Scanner“. Mich interessiert Vielfalt des Nutzens mehr als Meisterschaft in nur einer Sache.

Kreativität – immer, wenn ich etwas Ungewisses angehe, ist mir zunächst etwas mulmig zumute und ich laufe dann zu Hochform auf. Wenn ich etwas kann, dann improvisieren. Darum bin ich einer der wenigen Fotografen, die super gern an ungewissen Orten das Beste draus machen. Klar, es ginge geplant noch viel besser, aber hey, ist das dann das Leben?

Leidenschaft – was ich mache, mache ich ganz und gar. Und wozu ich keinen Bock habe, das sage ich. Ich muss mich nicht verstellen, das hab ich hinter mir. Vorteil: ich werde nicht zum Arschloch.

Loyalität – wohlwollend verbunden zu sein ist eine Eigenschaft, die mir Spaß macht. So viele Kunden kommen wieder – und wieder, das ist das schönste Feedback.

Naturverbundenheit – was soll ich sagen. Ich versuche, wo möglich, mein Leben an der Umwelt auszurichten. Das beginnt mit dem Umgraben des Rasens im Garten für Blumen als Insektennahrung über das Fahren eines recht kleinen Autos mit geringen Verbrauchswerten und dem Vermeiden unsinniger Reisen um die halbe Welt. Kleine Aktionen im Urlaub wie das Aufsammeln von Luftballons am Strand, die ich womöglich auf einer Hochzeit fotografiert habe sind für mich ein Bedürfnis.

Scharfsinnigkeit – ich denke schnell, weiß einiges, kombiniere gern. Ich wäre dein Telefonjoker.

Spiritualität – ich habe Dinge erlebt, die mich still und demütig haben werden lassen. Ich habe heilende Hände. Ich strahle also etwas aus. Ich suche nichts, ich spüre da etwas und weiß es. Das genügt mir.

Stille – Ich hasse Krach. Er macht mich krank.

Würde – eigene und Fremde Werte zu beachten, das ist mir wichtig. Vielleicht ist das der zentrale Begriff, kein Arschloch zu sein. Ein würdevoller, gleichwürdiger und respektvoller Umgang. Alles andere ist für mich eben Verarschung.

Zuverlässigkeit – Muss nicht erklärt werden. Ist mir wichtig. Punkt. Bist du es nicht – dann wird es schwierig.

Der Wohlfühlfotograf und portrait-Experte Carsten Plückhahn trinkt gern guten Kaffee

Was bisher geschah:

  • 1965

    Der erste Atemzug

    Hamburger Jung. Vater hat bis heute im Personalausweis „Altona“ als Geburtsort. Wurzeln in Mecklenburg. Mutter aus Eppendorf, meine Oma hat ihr Leben an einer Straßenkreuzung verbracht. Der Dithmarscher Fuß fand den Pariser Schuh sagte sie immer. Und lachte. Denn er passte nicht.

  • 1971

    Zeitverschwendung Kick-Off

    „Na Carsti, wie gefällt dir denn die Schule?“ – „Is doof.“

    Dialoge auf Familienfeiern mit mir waren vorhersehbar.

  • 1983

    Ende Zeitverschwendung

    Abi. Die schlechteste Mathearbeit meiner Schulzeit im Leistungsskurs. Beste mündliche Prüfung in Deutsch. Physik so lala.
    Es folgte Informatik-Studium an der FH Wedel. Abschluss als Dipl-Inform.(FH).

    „Mach mal was mit Computer, das hat Zukunft.“

    Wo ich doch Fotograf werden wollte.

  • 1989

    Karriere, erstmal

    Diplom mit Sehr gut. Der Chefprofessor der FH bei der Übergabe des Zeugnisses: Knapper geht’s nicht. Schnitt 1,498. Ab 1,5 gab es ein „Gut“. So musste er mir dann doch noch ein Buch als Prämie kaufen. Die, denen ich immer alles erklärt habe, schnitten besser ab. Ich war damals schon der Welterklärer. Sabbeln kann ich. Denken auch.
    Vom Studentenjob zum Chef. Es wurden 28 Jahre draus, IT Manager in einem FTSE 100 Unternehmen . Schwerpunkt IT für Marketing. Coole Sachen gemacht. Das war schön. Virtuelle Teams, ich in Hamburg, meine Mitarbeiter in Asien, der Chef sonstwo, wechselnd. Für mich nicht mehr schön irgendwann. Eine schöne Zeit ging zu Ende.

  • 2017

    Tschüß Konzern

    Irgendwann ist auch mal gut.

    Rückblick: mit 16 wollte ich Fotograf werden.

    2008 Beteiligung an einem Fotostudio, Nebengewerbe.

    Jetzt – oder nie. Ab ins kalte Wasser.

  • 2018

    Wohlfühlfotograf

    Ich lernte, wo ich nur konnte: Positionierung. Fotografieren von Business Portraits. Wettbewerbe. Hochzeitsfotos.

    Und dann war er da: der Begriff Wohlfühlfotograf. Den fanden andere Fotografen total bescheuert. Also muss er irgendwie gut sein. Und mir wurde klar: das ist mein Ikigai. Alles, was ich bisher machte und mochte, fand seinen Platz.

    Ich bin glücklich damit.

    Und zog auf’s Dorf. Ruhe. Garten. Hund. Liebe.

    Angekommen.